Montag, 31. August 2009

Wanderatlas: Kannenbäckerland ist abgescholssen

Der August geht zur Neige und damit auch die Arbeiten am Kannenbäckerland, der Kulturlandschaft zwischen Mittelrhein und Westerwald. Entlang der Orte Wirges, Ransbach-Baumbach, Höhr-Grenzhausen, Bendorf und Vallendar zieht sich eine spannende Industrie- und Wanderregion mit zahlreichen Highlights wie dem Saynsteig, dem Brexbachtal, dem Limes bei Hillscheid und den Wanderwegen "Keramik auf der Spur".

Jetzt im September steht die Region Lahn-Westerwald auf dem Programm. Rudi und ich werden die nächsten beiden Tagen Fotos für das Unterlahntal - zwischen Altendiez und Holzappel - machen und damit die ersten Informationstexte illustrieren.

Spannend wird möglicherweise auch unser Gespräch mit dem Westerwaldverein am Dienstag - mal schauen, ob es da Möglichkeiten zur Zusammenarbeit gibt. Ansonsten: Glück auf und Hui Wäller, allemol!

Samstag, 29. August 2009

2000 Fragen bei Sixbreak

Am 29. August 2009 wurde bei Sixbreak die 2.000ste Frage in den Fragenkatalog eingestellt. Das heißt, in drei Monaten sind tausend neue Frage dazu gekommen.

Die 2.000ste kommt von Fotorudi und lautet: "Welches ist die geringste Entfernung zwischen Frankreich und den Niederlanden". Eingestellt auf Schwierigkeitslevel 8 legt es nahe, dass die Antwort unerwartet ist. Die Quelle (hier Wikipedia) belegt: Saint-Martin (niederländisch: Sint Maarten) ist eine zwischen Frankreich und dem Königreich der Niederlande geteilte Insel in der Karibik und gehört zur Gruppe der Inseln über dem Winde. Die Insel ist der einzige Ort, an dem es über eine Länge von 10 Kilometern eine Grenze zwischen dem französischen und dem niederländischen Staatsgebiet gibt.

Na, wer hätte es gewusst? :-)

Freitag, 21. August 2009

Sommerfrische

Nachdem Rudi aka Garmini vorletzte Woche bei einem Radio-Interview mit hr4 auf seiner historischen KTM-Maschine fast Opfer eines leichtsinnigen Mercedes-Sprinter-Fahrer geworden wäre, sind wir froh, dass wir es doch noch geschafft haben, das neue Iconset im ALoha-Stil in den Wanderatlas einzubauen.

Steht für ein Ausflugsziel, also einen Platz, an dem es nicht nur was zu sehen gibt, sondern wo man etwas Zeit mitnehmen sollte, um z.B. ein Museum oder einen Freizeitpark zu besuchen.

Sieht man dieses Icon, geht's um eine Burg, Festung oder Ruine, also ein altes Gemäuer mit viiieeel Geschichte.

Dieses Bild zeigt auf der Karte an, wenn es eine bedeutende Kirche oder einen anderen Sakralbau zu sehen gibt (z.B. eine Klosteranlage)

Das ist das am häufigsten verwendete Symbol: Es bedeutet, hier gibt's was lohnendes zu sehen, eine Sehenswürdigkeit oder einen Aussichtspunkt oder eine schöne Landschaft oder ähnliches.

Ein grünes Symbol steht für eine Wanderung. Hat das grüne Symbol oben links einen Kreis, heißt das: Es ist eine Rundwanderung...

... ist oben links ein Strich, dann ist es eine Streckenwanderung von A nach B.


Geht man auf der Karte in höhere Zoomstufen, werden diese Details ausgeblendet und man sieht dann eine blaue Stecknadel. Diese fasst größere Wandergebiete zusammen. Ein Klick auf die blaue Nadel führt dann in die Region und man sieht die oben beschriebenen Details.

Viel Spaß mit der neuen Optik wünscht euch das Wanderatlas-Team!

Mittwoch, 19. August 2009

Mittagspause

Das Freiburger Nachrichtenportal Fudder berichtet in seiner Rubrik "Mittagspause" über Sixbreak. Tenor: Wenn schon Zeitvertreib, dann auch mit Lerneffekt. Stimmt, das sehen wir auch so!

Die Computer-Bild stellt Sixbreak in der Ausgabe 18/2009 (S. 68) als Web-Adresse der Woche vor. Auch hier macht der Text mit der "Mittagspause" auf: "Kleiner Zeitvertreib für die Mittagspause gefällig? Auf der neuen Quiz-Seite Sixbreak kann jeder sein Allgemeinwissen testen."

Ok, was lernen wir? Vielleicht sollten wir die URL www.mittagspause.de reservieren und das Sixbreak "Pausenfüller" nennen? Oder einfach sollten wir bei diesen tropischen Temperaturen mehr und länger selbst pausieren? Oder vielleicht ist die Mittagspause ja ein idealer Name für ein neues Systemgastronomiekonzept... Gedankenanstöße bei dezenten 31 Grad im Schatten :-)

Freitag, 7. August 2009

Via Satellit auf Schusters Rappen

Die Siegener Rundschau - Teil der WAZ-Zeitungsgruppe - berichtet über den Wanderatlas Deutschland. Wie meistens muss so ein Beitrag natürlich "menscheln", weshalb der Redakteur den begeisterten Hobby-Wanderer Maik mit seiner Hündin Maggie und einem iPhone als GPS-Geräte interviewt hat. Der Bericht ist auf www.derwesten.de online verfügbar.

Auch das Weilburger Tageblatt, eine Lokalausgabe der Wetzlarer Neuen Zeitung, stellt den Wanderatlas vor. Redakteurin Carmen Schmidt hat mit ihrer Story - man höre und staune - über 500 Leser dazu gebracht, sich auf www.ich-geh-wandern.de einzuwählen und sich über Strecken im Hessischen Westerwald zu informieren.

Aufgrund des gut aufgemachten Artikels im Weilburger Tageblatt hat denn auch die Nassauische Neue Presse berichtet - und die Presseinformation im Original-Ton online veröffentlicht.

Dienstag, 4. August 2009

Medizin gegen flaue Bürostunden

Der Weser-Kurier hat sich Sixbreak angeschaut. Die Werbeeinblendungen - die ja eigentlich social sponsorings sein sollen :-) - stören, ansonsten meint die norddeutsche Redaktion: Eine schöne und sinnvolle Beschäftigung, um die flauen Bürostunden zu überwinden. Genau so sehen wir das auch.

Auch die c't berichtet in ihrer Ausgabe 17 /2009 über Sixbreak unter der Überschrift "Eigenbau-Quiz" und verweisen auf das Grundprinzip, dass bei Sixbreak die Spieler selbst die Fragen einstellen.

Bislang noch keinen üblen Verriss geerntet, das ist doch schon mal ein guter Anfang, oder?