Freitag, 26. März 2010

Wanderatlas Deutschland informiert (März 2010)

Liebe Wanderfreunde,

an diesem Wochenende werden die Uhren auf Sommerzeit gestellt und das ist ein untrübliches Zeichen dafür, dass spätestens jetzt die Wanderschuhe wieder fit gemacht werden sollten. Rund um Ostern sollte sich die Zeit finden, die Schönheiten der Heimat per pedes zu erleben. Und genau dafür haben wir euch drei Wandertipps zusammengestellt.

Die offizielle Eröffnung findet erst am 2. Mai statt, aber schon jetzt kann man mit GPS die neue Hessen-Extratour bei Dillenburg ausprobieren: Der Kuckucksweg. Die 11km lange Rundwanderung zählt zu den schönsten der zur Zeit 19 Extratouren, die im Lahn-Dill-Bergland ausgewiesen sind. Startpunkt ist der Dillenburger Stadtteil Eibach. Der Kuckucksweg läuft über den Kanzelstein (427m) ins Scheldetal durch eine schöne Laubwaldlandschaft.

Weiter westlich im Zentrum der Kroppacher Schweiz verläuft eine der Klassiker der Westerwald-Wanderungen: Der Marienwanderweg. Es ist ein alter Pilgerpfad, der vom früheren Franziskaner-Kloster Marienthal im Altenkirchener Westerwald zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Nistertal führt. Die 19km lange Streckenwanderung bringt einen über schöne Feldwege am Ende der Welt vorbei zum Deutschen Eck der Kroppacher Schweiz. Schöne Aussichtspunkte und wilde Natur inklusive.

Am Rhein sind wir im letzten Jahr auf eine schöne 10km-Rundtour gestoßen, die Moorbachtalschleife. Sie führt von Burg Altwied durchs Moorbachtal zum früheren Schloss Monrepos, wo heute das Eiszeitmuseum prähistorische Funde mit Weltgeltung präsentiert.

Wir haben im März mit dem Wiedweg zum ersten Mal eine Mehretappenwanderung als Wanderung des Monats vorgestellt. Im April werden wir den Westerwaldsteig als Wanderung des Monats vorstellen. Dabei werden die zur Zeit hinterlegten GPS-Daten mit Unterstützung des Westerwald Touristik Service aktualisiert.

Und schließlich noch ein Hinweis: Derzeit veröffentlichen wir als letztes Gebiet im Westerwald Informationen zur Region entlang der Sieg von Siegen über das Hellerbergland, den Altenkirchener Westerwald, die Obere Sieg bei Hennef, das Pleiser Ländchen und das Siebengebirge. Vielleicht entdecken Sie dabei die eine oder andere Perle, für die sich ein Wanderausflug lohnt.

Liebe Grüße an alle Wanderer,
euer Team vom Wanderatlas

Donnerstag, 18. März 2010

500 Westerwald-Texte sind online

Als siebte und letzte Landschaft im Urlaubsziel Westerwald veröffentlichen wir ab heute Informationen zum Sieg-Westerwald, dem nördlichen Abschlussriegel des Westerwalds.

Der Sieg-Westerwald teilt sich in sechs Wandergebiete auf:

  • das Hellerbergland entlang des Siegtals mit den Orten Kirchen (Sieg), Betzdorf und Wissen (Sieg)
  • den Altenkirchener Westerwald am Westrand der Kroppacher Schweiz rund um den zentralen Ort Altenkirchen
  • die Obere Sieg zwischen Windeck und Hennef, der Stadt der 100 Dörfer
  • das Pleiser Ländchen südlich von St. Augustin und schließlich
  • das Siebengebirge als krönenden Abschluss unserer Reise durch den Westerwald.

Die Veröffentlichung der Texte wird sich wahrscheinlich gut ins Frühjahr hineinziehen, da wir derzeit noch nicht genau wissen, wieviele Kapitel es genau werden.

Heute - ich komme langsam zum Titel dieses Beitrags - haben wir übrigens den 500. Informationstext veröffentlicht. Die aktuelle Statistik zeigt uns dabei, dass der Hessische Westerwald mit 120 Einzeltexten größtes Gebiet im Westerwald ist, das Kannenbäckerland mit gut 40 Einträgen der Benjamin unter den Landschaften im Westerwald.

Dienstag, 16. März 2010

Neu im Wanderatlas: Die Wanderung des Monats

Wir haben uns überlegt, in Zukunft jeweils eine große Streckenwanderung als Wanderung des Monats vorzustellen. Den Beginn macht der Wiedweg, der auf 106km von Linden an der Westerwälder Seenplatte bis zur Mündung der Wied in den Rhein bei Neuwied verläuft.

Mit Unterstützung von Astrid Sturm, Fachbereichsleiterin Wege des Westerwaldvereins, stellen wir die 2008 überarbeitete Wegführung des Wiedwegs im Wanderatlas Deutschland vor. Dazu haben wir auch eine Pressemitteilung veröffentlicht, die ich anbei zum besten gebe:

Der neue Wiedweg ist eine der schönsten Streckenwanderungen durch 
den WesterwaldMit GPS den Wiedweg erkunden
Auf 100km folgt der jüngste Wanderweg des Westerwaldvereins dem längsten Fluss im Westerwald

Die Wied ist mit gut 100km der längste Fluss im Westerwald. Von der Quelle an der Westerwälder Seenplatte bei Hachenburg bis zur Mündung in den Rhein bei Neuwied prägt die Wied den westlichen Westerwald. Der Westerwaldverein hat in den letzten beiden Jahren entlang des Flusslaufes einen hochwertigen Wanderweg angelegt. Dieser Wiedweg wird im März als Wanderung des Monats zusammen mit den GPS-Daten im Wanderatlas Deutschland vorgestellt.

Das Frühjahr steht vor der Tür und damit auch die Zeit, überflüssige Pfunde abzubauen. Vielen ist nicht bekannt, dass man beim Wandern etwa genauso viele Kalorien verbrennt, wie bei einem strammen Dauerlauf. Was also liegt näher, als die schönen Frühjahrstage zu nutzen und eines der schönsten Täler des Westerwalds erkunden?

Unter fachkundiger Leitung von Astrid Sturm, seit 2007 Fachbereichsleiterin Wege des Westerwaldvereins, wurde in den letzten zwei Jahren fleißig geplant und markiert. Mit dem neuen Wegzeichen - einem geschwungenen W auf grünem Grund - ist der Wiedweg durchgängig gekennzeichnet.

Der insgesamt 106km lange Wiedweg kann natürlich völlig flexibel erwandert werden. Wanderexpertin Astrid Sturm empfiehlt aber eine Einteilung in acht Etappen mit jeweils rund 15km Länge.

Die neue Wegführung des Wiedwegs wird jetzt umfassend im Wanderatlas Deutschland präsentiert. In Zusammenarbeit mit Astrid Sturm vom Westerwaldverein stellt der Wanderatlas Deutschland an neun Tagen den Gesamtweg und die einzelnen Etappen vor und veröffentlicht dabei auch immer die GPS-Daten, die man auf ein mobiles Navigationsgerät überspielen kann und so unabhängig von gedruckten Karten ist. Vom 16.-26. März wird jeden Werktag eine neue Etappe unter der Adresse www.ich-geh-wandern.de vorgestellt.

Die Routenführung von der Wiedquelle an der Westerwälder Seenplatte vorbei durch den Hatterter Grund ins Raiffeisenland und weiter über die Asbacher Hochfläche ins Waldbreitbacher Wiedtal und an den Rhein vereinigt zahlreiche Naturerlebnisse: Hervorragende Aussichtspunkte, schmale Täler, Felshänge, Wiesenlandschaften, Kulturdenkmäler und alte Burgen. Der Weg selbst verläuft dabei im Wesentlichen über schmale naturbelassene Pfade abseits geteerter Wege.

Aufgrund der vorbildlichen Streckenführung wird der Wiedweg derzeit vom Deutschen Wanderverband für die Zertifizierung als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland getestet. Die Auszeichnung gilt als wahrscheinlich und würde den Wiedweg in die knapp 60 besten Wanderwege Deutschlands einreihen. Zu diesen gehören u.a. der Thüringer Rennsteig, der Harzer Hexenstieg und auch der Westerwaldsteig.

Der Westerwaldverein als Träger des neuen Wiedwegs beweist erneut, dass durch ehrenamtliches Engagement Wanderwege auf höchstem Niveau eingerichtet werden können. Der Westerwaldverein wurde 1888 in Selters (Westerwald) gegründet und hat heute seinen Sitz in Montabaur. Über 2.000km ausgeschilderte Wanderwege werden durch den Westerwaldverein zentral betreut. Dazu kommen etliche örtliche Rundwanderwege, die von den 47 Ortsvereinen gepflegt werden. Mit über 7.000 Mitgliedern ist der Westerwaldverein der größte Wander- und Heimatverein im Westerwald.

Die einzelnen Etappen des Wiedwegs werden wie folgt veröffentlicht:

Mittwoch, 17. März 2010
Wiedweg Etappe 1 von Linden nach Höchstenbach
(Länge: 16km, Höhenunterschied: 521m)

Donnerstag, 18. März 2010
Wiedweg Etappe 2 von Höchstenbach nach Altenkirchen
(Länge: 15km, Höhenunterschied: 501m)

Freitag, 19. März 2010
Wiedweg Etappe 3 von Altenkirchen nach Oberlahr
(Länge: 15km, Höhenunterschied: 532m)

Montag, 22. März 2010
Wiedweg Etappe 4 von Oberlahr nach Neustadt (Wied)
(Länge: 13km, Höhenunterschied: 753m)

Dienstag, 23. März 2010
Wiedweg Etappe 5 von Neustadt (Wied) nach Arnsau
(Länge: 15km, Höhenunterschied: 948m)

Mittwoch, 24. März 2010
Wiedweg Etappe 6 von Arnsau nach Waldbreitbach
(Länge: 8km, Höhenunterschied: 337m)

Donnerstag, 25. März 2010
Wiedweg Etappe 7 von Waldbreitbach nach Datzeroth
(Länge: 10km, Höhenunterschied: 558m)

Freitag, 26. März 2010
Wiedweg Etappe 8 von Datzeroth nach Neuwied
(Länge: 13km, Höhenunterschied: 430m)

Samstag, 13. März 2010

Wanderer unternehmen 370 Millionen Tagesausflüge in Deutschland

Gestern bin ich mal kurz über die ITB gehuscht und habe neben einigen Terminen auch die Ergebnisse der Grundlagenuntersuchung Wandern aufgeschnappt, die der Deutsche Wanderverband erstellt hat. Da sind einige spannende Zahlen enthalten, z.B.

  • Wandern ist vor allem in ländlichen Gegenden ein immenser Wirtschaftsfaktor, der über 144.000 Arbeitsplätze in Gastronomie, Hotelerie und Touristik schafft
  • Die Deutschen unternehmen jährlich 370 Millionen Tagesausflüge, um zu wandern
  • Dagegen werden nur 8,7 Millionen reine mehrtägige Wanderurlaube unternommen
  • Rund 30 Millionen Hotelübernachtungen in Deutschland sind durch Wandern veranlasst
  • Ein Wanderer gibt auf einem Tagesausflug im Schnitt 16 Euro aus
  • Zwei Drittel aller Wanderer nutzen das gastronomische Angebot in der Region und verzichten auf eigene Verpflegung
Diese brandaktuellen Ergebnisse stützen exakt die etwas älteren Daten, auf deren Basis das Geschäftsmodell für den Wanderatlas Deutschland berechnet ist

Donnerstag, 4. März 2010

Wanderatlas erhält Gründerpreis Multimedia

Gestern war ich mal wieder auf der CeBIT. Anders als früher, hatten Mayte und ich diesmal aber nur einen einzigen Termin: Die Übergabe der Preise der letzten Runde des Gründerwettbewerbs "Mit Multimedia erfolgreich starten", den das Bundeswirtschaftsministerium ausrichtet. Bei Schnittchen und Sekt konnten wir die von Minister Brüderle unterzeichnete Urkunde abholen. Grund genug, heute mal wieder die Presse anzuschreiben und über diesen schönen Umstand zu informieren.

Den Originalton der Presseinformation anbei:

GPS Wanderatlas ausgezeichnet

Unternehmen aus dem Kreis Limburg-Weilburg zählt zu den Preisträgern des Gründungswettbewerbs Multimedia


(Beselich, 4. März 2010)

Der in Beselich (Kreis Limburg-Weilburg) entwickelte Wanderatlas Deutschland wurde während der CeBIT vom Bundeswirtschaftsministerium, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband Elektrotechnik (VDE) mit dem deutschen Gründerpreis Multimedia ausgezeichnet.

Im Rahmen der Festveranstaltung überreichte Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, am Mittwoch (3.3.2010) die Preise für die besten Multimedia-Gründungen Deutschlands. Zu den Preisträgern zählt der Wanderatlas Deutschland. Der Wanderatlas veröffentlicht auf der Internetseite www.ich-geh-wandern.de Informationen für Tagesausflüge und Wander-Tipps, die direkt als GPS-Daten für digitale Navigationsgeräte eingelesen werden werden können.

Der Wanderatlas Deutschland wurde von Heiko Rutenbeck und Dr. Thomas Becker aus Beselich bei Limburg ins Leben gerufen. Grund für die Auszeichnung mit dem Bundespreis ist die Kombination aus fundierter Marktanalyse, genau zugeschnittenem Produktangebot und tragfähigem Geschäftsmodell.

Wandern klingt angestaubt, ist aber tatsächlich durch alle Altersgruppen hinweg eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Über 37 Mio. Deutsche im Alter über 14 Jahren geben an, gelegentlich zu wandern. Damit ist Wandern der Wellness-Trend schlechthin. Kein Wunder, denn beim Wandern erlebt man Stille und Natur, tankt Frischluft und – viele wissen es nicht – verbrennt genauso viele Kalorien wie beim Joggen.

Von den 37 Mio. Wanderern sind gut 600.000 in Vereinen organisiert. Der Großteil der Wanderer aber geht außerhalb von Gruppen oder Wandertagen in die Natur. Und fast immer sind es Tagesausflüge, die kurzfristig – abhängig von Wetter und Stimmung – geplant werden.

Insgesamt 1,3 Milliarden solcher Tagesausflüge haben die Deutschen 2007 unternommen und dabei über € 30 Mrd. für Essen, Trinken, Eintrittskarten etc. ausgeben. Rund € 12 Mrd. flossen dabei allein in die Gastronomie vor Ort.

Wanderer, die einen Tagesausflug unternehmen, interessieren sich für Wanderziele in ihrer Umgebung, also in einem Umkreis, der sich mit einer maximal einstündigen Autofahrt erreichen lässt. Da sie meistens mit dem Auto anreisen, werden vor allem Rundwanderwege mit einer Länge bis zu 15km gesucht. Und für die Entscheidung, welches Ziel tatsächlich angesteuert wird, ist es erheblich, dass neben der eigentlichen Wanderung auch noch Sehenswürdigkeiten im weitesten Sinne mit in den Ausflug eingebunden werden können.

Genau aus diesen Gründen arbeitet das Team vom Wanderatlas Deutschland touristische Regionen sehr feingliedrig auf. So wurden alleine in der Pilotregion Westerwald – eine Mittelgebirgslandschaft zwischen den Flüssen Rhein, Lahn, Sieg und Dill im Einzugsgebiet der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen – einzelne Ortsinformationen im Umfang von 500 DIN A 4 Seiten Text recherchiert. Im Ergebnis heißt das: Egal wo man in den Westerwald hinfährt, erfährt man im Vorfeld, was es Sehenswertes an der Strecke gibt und ob sich ein Ausflug lohnt.

Um einen Ausflug kurzfristig zu planen, ist es notwendig, das man alle relevanten Informationen sofort erhält. Deshalb ist der Wanderatlas Deutschland mit einer topographischen Landkarte ausgestattet, in die alle Wanderungen auch in Form von GPS-Daten eingetragen sind. So lässt sich die Wanderung direkt auf ein mobiles Navigationsgerät übertragen und man ist unabhängig von gedruckten Wanderkarten.

Speziell diese durchgängige GPS-Unterstützung ist für die beiden Gründer von erheblicher Bedeutung: „Wenn man am Donnerstag-nachmittag überlegt, am kommenden Wochenende ins Grüne zu fahren, reicht die Zeit nicht, um sich beim Touristikbüro einer Gemeinde auf dem Postweg eine Wanderkarte zu bestellen. Ohne GPS geht in Zukunft nichts mehr“, erläutert Dr. Thomas Becker von der Wanderatlas-Redaktion.

Schon heute gibt es über eine Million Wanderer, die mit GPS-Gerät und digitalen Karten wandern. Die Nutzung dieser Technologie verbreitet sich extrem schnell, werden doch mittlerweile neue Mobiltelefone fast standardmäßig mit GPS-Empfängern ausgestattet. Man schätzt, dass bis 2013 über 20 Mio. solcher GPS-fähigen Mobiltelefone in Deutschland verfügbar sein werden. Aktuell sind z.B. allein 3,4 Mio. Apple iPhones mit GPS-Empfang über T-Mobile in Deutschland ausgeliefert worden.

Der offizielle Start des Wanderatlas Deutschland ist für April 2010 geplant. Schon jetzt kann man sich auf www.ich-geh-wandern.de die Pilotregion Westerwald und die dort veröffentlichten Wanderungen – bislang 140 Stück – anschauen und nutzen.

Da viele Ortsansässige in ihrem direkten Umfeld schöne Strecken kennen, ist der Wanderatlas Deutschland als „Mitmach-System“ angelegt. Neben der Redaktion können auch alle Leser Wanderungen im Wanderatlas als GPS-Route mit Tourenbeschreibung und Bildern veröffentlichen. Dieses Wikipedia-Prinzip soll helfen, viele lokale Wanderungen mit einzubeziehen und so für Ausflugswillige ein großes Maß an Alternativen anzubieten.

Die letzten zwölf Monate nutzten die Gründer, um das technische System aufzubauen und einen ersten Bestand an Inhalten zu erstellen. Mit dem Start im April verfügt der Wanderatlas Deutschland über eine erste abgeschlossene Region und baut ab dann das Angebot sukzessive weiter aus.

Die nächsten Zielgebiete sind das Siegerland und das Sauerland sowie das Lahn-Dill-Bergland und der Taunus. Mit diesen rechtsrheinischen Regionen wird ein Zielpublikum von rund 20 Mio. Wanderern angesprochen, die in den Metropolregion Rhein-Ruhr und Rhein-Main leben.